Palm hat die Bedingungen für den App Catalog veröffentlicht. Damit bietet nun auch Palm ein Anlaufstelle für Software für seine Geräte an. In Zukunft können somit Palm Pre und Palm Pixi auf einfache Weise um neue Funktionen erweitert werden.
Im Gegensatz zum App Store von Apple, besteht kein Zwang, seine Software nur im App Catalog anzubieten, sondern darf diese auch auf anderem Weg verbreiten. Palm hat damit erkannt, wohin sich der Zeitgeist entwickeln wird. Nokia hat das in einer anderen Weise mit seiner Website maemo.org auch schon umgesetzt. Hier fehlt natürlich noch die Möglichkeit, auch kostenpflichtige Software anzubieten. Bin mal gespannt, wie Nokia das lösen wird.
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Classic 2.0 – PalmOS-Emulator für Palm Pre
MotionApps hat Classic 2.0, einen PalmOS-Emulator, im Palm AppStore veröffentlicht. Das EUR 30,- beherrscht nun einen Vollbildmodus und kann, vorausgesetzt auf dem Palm Pre ist WebOS 1.2 installiert, auch HotSync nutzen. Allerdings gibt es WebOS 1.2 noch nicht für das Palm Pre in der europäischen Version, welches ab 13. Oktober bei o2 verfügbar ist.
Palm Pre synchronisiert doch wieder mit iTunes
Gestern erst haben viele Medien spekuliert, dass Palm die Synchronisation des Palm Pre mit iTunes aufgibt, da in der Firmware 1.2 kein Fix für iTunes 9 enthalten war. Heute schiebt Palm nun die Firmware 1.2.1 nach, in der genau dieser Fix enthalten ist. Das Katz- und Maus-Spiel zwischen Palm und Apple geht also weiter.
Palm Pre in Zukunft ohne iTunes-Unterstützung
Nun ist es gewiss. In Zukunft wird das Palm Pre nicht mehr mit iTunes zusammenarbeiten. Stattdessen soll das Palm Pre, das ab 13. Oktober 2009 bei o2 erhältlich sein wird, eine Reihe von in Europa genutzten Communities zusammenarbeiten.
Einladung zur Vorpremiere des Palm Pre – Pre Together
Ich habe heute eine E-Mail von o2 bekommen mit einer Einladung zur Vorpremiere des Palm Pre am 12. Oktober 2009. Leider habe ich an diesem Abend keine Zeit, ansonsten hätte ich mich dafür schon angemeldet.
Wer will, kann sich unter Pre Together anmelden. Achtung: Die Plätze sind limitiert, sodass Ihr schnell handeln müsst.
Dion Almaer und Ben Galbraith gehen von Mozilla zu Palm
Die beiden Mozilla-Entwickler Dion Almaer und Ben Galbraith, bekannt durch Ihren Online-Editor bespin, wechseln zu Palm. Dort leiten sie das Team Developer-Relations, dessen Aufgabe die Umsetzung offener Standards auf mobilen Geräten ist. Dies kann direkt als Kampfansage an Apple verstanden werden. Apple setzt auf eine propritäre API, um darüber entscheiden zu können, welche Applikationen für das iPhone veröffentlicht werden und welche nicht.
Palm Pre ab 13. Oktober bei o2
WordPress auf einem Palm Pre
Das ist ja mal geil. WordPress auf einem Palm Pre. D.h. solange ich nicht in der U-Bahn sitze, kann mein Blog gelesen werden. Mit dieser Methode läßt sich nahezu jede Webapplikation auf dem Palm Pre installieren. Muss mir mal überlegen, was man damit lustiges bauen könnte.
Was dagegen wirklich Sinn macht ist, das Palm Pre in einen Wifi-Router zu verwandeln.
Palm Pixi – das zweite WebOS-Smartphone von Palm
In letzter Zeit sprießen Smartphones aus dem Boden, so wie ich sie mir schon vor ein paar Jahren als Palm-Treo-Nachfolger gewünscht habe.
Nun bringt Palm mit dem Palm Pixi den kleinen Bruder des Palm Pre raus. Im Prinzip wurde nicht viel geändert. Das Display wurde etwas kleiner, die Tastatur ist nun starr im Gerät integriert und nicht mehr zum Ausziehen, kein WLAN. Also insgesamt ein wenig abgespeckt.
Die Schwachstellen die schon das Palm Pre hat, wie z.B. die 8GB interner Speicher und kein SD-Card-Slot, wurden nicht behoben. Nachdem aber weder das Palm Pre, noch das Palm Pixi in einer GSM/UMTS-Variante gibt, sind beide erst mal keine Option.
Nokia N900 mit Maemo
Noch vor ein paar Wochen konnte ich nicht erwarten, dass das Palm Pre endlich in Deutschland angeboten wird. Doch nun bringt Nokia das N900 raus.
Das N900 ist der Nachfolger des Surftablets N810. Der gigantische Vorteil gegenüber dem N810 ist aber, dass das neue Gerät ein GSM- und UMTS-Modul enthält und somit als vollwertiges Handy dienen kann. Auch das Surfen ist nun damit via UMTS möglich, auch wenn keine WLAN-Netz zur Verfügung steht. Damit das Gerät aber auch in die Hosentasche passt, ist es von den Abmessung kleiner als das N810. Wie auch schon das Palm Pre, scheint das N900 einen Kalender zu besitzen, der meinen Anforderungen genügt (multiple Kalender). Ich muss nun noch herausfinden, wie es mit der Synchronisation mit meinen Lightening steht.
Folgende Features heben das Gerät von all seinen Mitbewerbern ab:
- 32GB internen Speicher + 16GB Speicherkarte möglich
- Maemo als Betriebssystem, welches auf Debian basiert
- Zugang zu einer Shell möglich, ohne irgendein Jailbreak einsetzen zu müssen
- Auflösung von 800×480 Pixel
Nun fällt die Entscheidung leider deutlich schwerer, ob es nun ein Palm Pre oder einer Nokia N900 werden soll.
Vorteile Palm Pre:
- Bessere Tastatur
Vorteile Nokia N900:
- Deutlich grösserer interner Speicher (32GB statt 8GB beim Pre)
- Speicher-Karte wird unterstützt
- Höhere Auflösung
- Wahrscheinlich besserer Browser
- Wahrscheinlich deutlich mehr Zusatzsoftware wegen Maemo
- Früher verfügbar
Somit wird es wohl auf das Nokia N900 rauslaufen, wenn nicht in der Zwischenzeit ein weiterer Anbieter noch ein interessanteres Smartphone vorstellt.
Das Nokia N900 kann bei Nokia schon verbestellt werden.


















