Quadrocopter der ETH Zürich spielt Ping-Pong

Von Projekten wie das von Holger Buss gestartete Mikrokopter kennt man ja schon, dass Quadrocopter inzwischen autonom fliegen können. Für viele Einsatzzwecke, wie z.B. Überwachung, Aufklärung und Filmen, ist die Ortung und Navigation genau genug. Es gibt aber auch zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, die eine deutlich genauere Positionierung erfordern. U.a. zeigt die ETH Zürich Quadrocopter, die einen Turm bauen. Wer weiß, vielleicht brauchen wir ja in ein paar Jahren keine Kräne mehr, sondern nutzen dazu Quadrocopter.
Was mich allerdings wirklich von den Socken gehauen hat, waren Quadrocopter, die Ping-Pong spielen.

Weitere Projekte können auf der Seite der Flying Machine Arena der ETH Zürich gefunden werden.

Spotify in Österreich, der Schweiz und Belgien

Spotify in DeutschlandUnd wieder haben uns unsere europäischen Nachbarn etwas voraus. Diese Woche startet in beiden Ländern mit Spotify. Nachdem sich erst letzte Woche Spotify und die Verwertungsagenturen AKM und austro mechana über die Rechte geeinigt haben, startet der Dienst schon gestern. Das mag daran liegen, dass Spotify und die Schweizer Verwertungsgesellschaft SUISA sich schon Anfang Oktober über die Rechte geeinigt haben und Spotify somit genug Zeit hatte, ihren Dienst an deutschsprachige Märkte anzupassen. In der Schweiz startet Spotify heute. Und weil aller guten Dinge drei sind, startet auch Spotify seinen Dienst heute auch in Belgien.

Somit wird Deutscland so langsam von “Spotify-Ländern” umzingelt. Wie es bei uns mit dem Thema  weitergeht, bleibt weiter spannend. Während die großen Musiklabels sich einen schnellen Start in Deutschland wünschen, führt kein Weg an de GEMA vorbei, mit der Spotify bisher keine Einigung erzielen kann. Bleibt als weiter nur ein Trick, wie man Spotify in Deutschland nutzen kann.

Wuala, was machen die denn?

Auwei. Was macht denn Wuala nur? Vor kurzem habe ich von Wuala eine E-Mail erhalten, in denen Wuala ein neues Speichersystem ankündigt, das einige Verbesserungen mitbringen wird. Das wäre an sich ja nichts schlechtes. Mit diesen Änderungen werden sie aber auch ihre Speicher-Tausch-Funktionalität entfernen und von einem P2P-Ansatz zu einen Client-Server-System. Für User, die bisher Speicher “getauscht” haben, um mehr Speicher zu erhalten, werden in einem Jahr (so lange gewährt Wuala den ertauschten Speicher noch kostenlos), für den Speicher zahlen müssen.

Der volle Unmut über diese Entscheidung hat sich in den letzten Tagen im Forum von Wuala entladen. Für viele User dieses Feature das ausschlagende Argument, Wuala zu nutzen. Der meistgepostete Kommentar war “No trade, no Wuala”. Ich bin nun mal sehr gespannt, ob sich diese Entscheidung für Wuala negativ auswirken wird.

Immerhin ein neues, interessantes Feature gibt es nun bei Wuala: Speicher kann nun über Bitcoins gekauft werden.

 

Spotify in Deutschland nutzen

Spotify in DeutschlandSpotify, der geniale Musik-Streaming-Dienst aus Schweden, ist ja bekanntlich in Deutschland noch nicht verfügbar, da sich Spotify und die GEMA immer noch nicht über die Konditionen einig geworden sind. Aus diesem Grund darf Spotify seinen Dienst in Deutschland nicht anbieten. Weder die die kostenlose Spotify Open Variante, noch die kostenpflichtigen Spotify Unlimited und Spotify Premium Varianten. Bei der Open-Variante wird die IP-Adresse geprüft. Hier kann man sich natürlich mit entsprechenden Proxies behelfen, was aber meistens eher schlecht als recht funktioniert, wenn man diesen Proxy nicht selbst betreibt.

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Entscheidung für Wuala einmal mehr bestätigt

In meinem Artikel Wuala – das bessere und sicherere Dropbox hatte ich vorallem die höhere Sicherheit von Wuala herausgestellt. Das scheint sich nun ein weiteres Mal zubestätigen. Wie golem.de berichtet, hat der Sicherheitsexperte Derek Newton herausgefunden, dass man sich sehr leicht Zugriff auf ein Dropbox-Konto erschleichen kann, wenn man nur im Besitz der zentralen Config-Datei ist – gruselig.

Synapse-Phones – die Zukunft der Smartphones

Mit den Synapse One, einem Android 2.2 Gerät, bietet das Braunschweiger Startup Synapse-Phones ein Smartphone zum selber Zusammenstellen an. Das Basisgerät, welches ein Super-AMOLED Display (480×800), einen 1GHz-Prozessor und 256MB Arbeitsspeicher besitzt, kann um weitere Komponenten erweitert bzw. bestehende teilweise verbessert werden.
Ja nach dem welche Kamera, ob man einen Blitz für die Kamera, welche Bluetooth-Version oder ob man WLAN braucht, steigt der Grundpreis von 300€ an. Synapse-Phones bietet noch eine ganze Reihe mehr Optionen an. Es ist damit sehr schön möglich, ein sehr individuelles Smartphone, genau nach seinen Wünschen und Anforderungen zusammenzustellen. Ob es das Synapse One je als subventioniertes Gerät bei einem Mobilfunktbetreiber geben wird, wird sich noch zeigen. Ich persönlich glaube nicht daran, da es meiner Meinung nach die Mobilfunkanbieter nicht schaffen werden, den Konfigurationsprozess in Ihre Plattformen zu integrieren.
Synapse-Phones will das Synapse One ab Anfang 2011 anbieten. Konfiguriert und vorbestellt kann das Synapse One bereits jetzt schon werden.

SparkleShare – Eine Alternative zu Dropbox

SparkleShare LogoDropbox ist schon ein sehr geiles Tool. Account anlegen, Dropbox auf dem eigenen Computer installieren und Dateien in den Dropbox-Ordner legen. Und schon hat man immer ein aktuelles Backup seiner Dateien. Nun Dropbox auf einem zweiten Computer installieren und man hat automatisch auch dort immer seine aktuellen Dateien. Auch gibt es ein Webinterface und auch Apps für iPhone, Android und Blackberry. Einfacher kann man seine Dateien nicht synchronisieren.

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