yingiz: Neues Blog-Theme & Vermarktungs-Plattform yingizpro.com gestartet

July 29th, 2010 kp No comments
yingiz-Logo

Wie neulich schon angemerkt, wird yingiz in Kürze einen Relaunch bekommen. In der Zwischenzeit hat yingiz seinem Blog ein neues Theme spendiert. Unter anderem gibt es auch einen Eintrag, wie das neue yingiz auf dem iPad funktionieren wird. Das interssanteste sind allerdings die Screenshots, die einem einen kleinen Einblick in die neue Optik ermöglichen.
Desweiteren hat yingiz sein Vermarkungs-Portal yingiz pro gestartet. Hier erfahren Vermarkter, als auch Händler, wie sie mit yingiz zusammenarbeiten können und welche Vorteile sie dadurch erwartet.

yingiz bald mit neuem Gesicht

July 7th, 2010 kp No comments

Seit einigen Monaten arbeitet das yingiz-Team mit Hochdruck daran, die Portalsoftware auf ein neues technologisches Fundament zu stellen, da die alte Version auf Grund des großen Erfolgs so langsam an Ihre Grenzen stößt. Im gleichen Zug wird auch das Design von yingiz aufgefrischt und erneuert. Man kann also gespannt sein, wenn in ein paar Wochen die neue Version gelauncht wird.

Customer Journey (User Journey) im Performance Marketing

June 24th, 2010 kp No comments

Wer sich in der Performance-Marketing-Szene bewegt, wird in den letzten Wochen immer wieder über das Thema Customer Journey oder User Journey stolpern. Was ist nun so eine Customer Journey und warum sollten sich Shop-Betreiber darüber im Klaren sein, wie diese für den eigenen Shop aussieht.

Die allermeisten Kunden sind in Ihrem Einkaufverhalten sehr unentschlossen, wenn es nicht gerade darum geht, zweimal in der Woche 1 Liter Milch zu kaufen, was man schon seit Jahren nicht anders macht. Egal ob ein neues Handy, eine neue Hose oder die nächste Urlaubsreise. Bevor der Kunde zuschlägt, geht eine mehr oder weniger lange Recherche voraus.
Gehen wir von dem Fall aus, dass Max Mustermann am Sonntag Abend noch schnell das Wetter für Monatg in der Früh prüfen will, ob er mit dem Bus oder doch mit dem Fahrrad in die Arbeit fahren kann. Auf einer Wetterseite sieht Max eines dieser hübschen Banner “Jetzt 1 Woche Urlaub auf Mallorca für nur 399 EUR” der Firma “Alles-toll-Reisen”. Dabei denkt er sich, “Stimmt, im Urlaub wahr ich auch schon lang nicht mehr” und klickt (1. Kontakt – Display (TKP)). Auf der Landing-Page des Angebots angekommen wird ihm aber klar, dass Mallorca noch nie so sein Fall war und fährt seinen Computer runter, um ins Bett zu gehen.

Am nächsten Tag in der Arbeit, das Wetter ist natürlich bescheiden, kommt ihm während der Mittagspause wieder der Urlaub in den Sinn und sucht bei einer Suchmaschine nach Urlaub günstig, da er noch nicht genau weiß, wohin er eigentlich will. U.a. sieht eine Adwords-Anzeige Urlaub in GriechenlandJetzt besonders günstigSchnell buchen, gebucht von der “Alles-toll-Reisen” und denkt sich, “Griechenland, warum eigentlich nicht” und klickt (2. Kontakt – SEM (CPC)). Die Mittagspause ist nun aber vorbei und Max kann bei seiner Urlaubsrecherche nicht weiter machen.
Ein paar Tage später abends, das Wetter ist immer noch nicht besser geworden, denkt Max wieder an seine Urlaubsplanung. Inzwischen ist ihm klar, dass er auf jeden Fall nach Griechland möchte. Allerdings weiß Max noch nicht, wo genau er hin will. Daher befrägt er wieder eine Suchmaschine mit dem Suchbegriff Griechenland Strand Kultur, da er sowohl zum Baden, als auch ein wenig Kultur machen möchte. Einer der ersten Einträge spricht Max an und klickt. Hier handelt sich um eine SEO Seite mit vielen Informationen über Griechenland. Nachdem er einige Seiten mit Informationen gelesen hat, entscheidet er sich für Kreta. Dieser SEO Publisher hat auf einer seiner Seiten auch wieder ein Banner der “Alles-toll-Reisen” eingebunden, das diesmal genau ein Angebot anpreist, das Max anspricht. Er klickt hier drauf (3. Kontakt – Affiliate SEO/Vertical Site) und kommt auf die Seite mit der Buchungsmaschine. Er spielt ein wenig mit verschiedenen Terminen herum und bekommt ein Angebot, das er buchen will. Da fällt ihm ein, dass er ja Mitglied bei einer Cashback-Seite ist und prüft kurz, ob die “Alles-toll-Reisen” dort auch gelistet ist. Sie ist es und klickt dort auf den entsprechenden Link (4. Kontakt – Affiliate Cashback System), geht zu seinem Angebot und kauft. Damit wird das Cashback-System vergütet, der SEO-/Vertical-Site-Publisher geht leer aus.

Was zeigt uns dieses Beispiel:

  1. Ein Sale/Lead kommt nicht immer mit einem einzigen Kontakt zustande, vor allem bei höherpreisigen Waren/Dienstleistungen. Es ist wahrscheinlich so, dass die meisten Leads/Sales durch mehrere Kontakte zustande kommen.
  2. In dieser Customer Journey gibt es Publisher, die vergütet werden und welche, die nicht werden, obwohl diese maßgeblich zum Kaufabschluß beigetragen haben.
  3. Da nur beim letzten Kontakt vermerkt wird, ob ein Sale/Lead zustande gekommen ist, finden Kanäle keine Beachtung bzw. werden womöglich abgeschaltet, die sehr wohl zum Kauf beigetragen haben und womöglich ausschlaggebend dafür waren

Diese Erkenntnissen kann und sollte man nun mit seinen Zielen abgleichen und dann entsprechende Maßnahmen ableiten. Sollte dieser eine Pfad sehr oft vorkommen, sollte man sich dringend überlegen, wie man dem SEO-/Vertical-Site-Publisher etwas gutest tun kann. Eine Möglichkeit wäre z.B. ihn in ein anderes Segment zu verschieben, für das eine höhere Vergütung hinterlegt ist. Er macht zwar weniger Sales, bekommt aber insgesamt eine höhere Vergütung und wird somit nicht irgendwann die Partnerschaft einstellen.

Welche Voraussetzungen sind notwendig und wie erhält man das best mögliche Ergebnis:

  1. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass man eine Tracking-Technologie verwendet, die alle Arten im Online-Marketing abdeckt. Das beutet unter anderem, dass auch Display-Kampagnen auf TKP-Vergütung ein Lead-/Sale-Tracking verwenden.
  2. Je genauer man seine Publisher-Arten clustert, desto genauer wird das Ergebnis am Schluß sein. Also sollte man z.B. die Publisher im Affiliate-Marketing in Vertical-Sites, Preisvergleicher, Gutscheinseiten, Cashbackseiten und ggf. SEMler aufteilen, je nach dem welche Arten von Publishern man im Affiliate-Marketing zuläßt.

Palm Pre – Hardware-Qualität unter aller Kanone

May 28th, 2010 kp No comments

palm-logoJetzt habe ich das Palm Pre nun ungefähr 7 Monate und ich muss sagen, ich bin mit dem Gerät überhaupt nicht zufrieden. Es hat ja relativ lang gedauert, bis Palm Ihr Betriebssystem WebOS einigermaßen in den Griff bekommen hat. Aber was nützt es mir, wenn nach etwa 5 Monaten die Klinken-Buchse einen Wackler hat und ich beim Musikhören immer wieder einen Aussetzer habe. Dann nach etwa 6 Monaten ist es nun so weit, dass das Ding nicht mehr erkennt, wenn ich mein Headset ausstecke. D.h. telefonieren ist nur noch mit Headset möglich. Seit kurem benutze ich wieder meinen alten Blackberry Bold. Der ist zwar nicht mehr das modernste Gerät, dafür aber sehr robust.

KDE und verschlüsseltes Home-Verzeichnis (encfs) mögen sich nicht

May 24th, 2010 kp No comments

KDE logoSeit einiger Zeit verwende ich encfs, um mein Home-Verzeichnis zu verschlüsseln. In Verbindung mit pam funktioniert das hervorragend. Wenn ich mich über KDM einlogge, wird das Home-Verzeichnis automatisch gemountet.
Nach einiger Zeit musste ich nun feststellen, dass die Konfiguration von KDE nicht mehr gespeichert wird. Schaut man sich das auf der Konsole an, bekommt man immer die Fehlermeldung couldn’t lock local file. Alle Versuche, das Problem mit mount-Optionen in den Griff zu bekommen, haben gescheitert.

Als Workaround verschiebe ich das .kde-Verzeichnis, wenn ich wichtige Änderungen machen muss, in einen nicht verschlüsselten Bereich, setzte einen Symlink in mein Homeverzeichnis, mache meine Anpassungen und verschiebe das Verzeichnis wieder zurück. Ist natürlich sehr lästig.

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Wie geht es weiter mit Mozilla Weave?

April 5th, 2010 kp No comments

Mozilla Weave Nach einer Entwicklungszeit von über einem Jahr, hat Mozilla im Januar 2010 das Addon Weave frei gegeben. Mit diesem Addon ist es möglich ähnlich wie Xmarks, Bookmarks und Passwörter über mehrere Computer zu synchronisieren.
Mozilla Weave hat vier entscheidende Vorteile.

  • Einmal ist es möglich, auch offene Tabs, Einstellungen und den Verlauf zu synchronisieren.
  • Zum Zweiten verschlüsselt Weave alle Daten auf Clientseite mit einem extra Passwort, bevor es die Daten an den Server übermittelt. Dieses extra Passwort wird nie an den Serverbetreiber gesendet, womit er keine Möglichkeit hat, die Daten zu entschlüsseln.
  • Man kann sich aussuchen, ob man den Server von Mozilla nutzt oder seinen eigenen Weave-Server aufsetzt. Eine Referenz-Implementierung (PHP/MySQL) bietet Mozilla an.
  • Die Synchronisations API ist offen und gut dokumentiert. Somit kann jeder eigene Erweiterungen, aber auch einen eigenen Server entwickeln

Aktuell habe ich Weave auf drei verschiedenen Betriebssystem and zwei Standorten im Einsatz. Das läuft so fein, dass ich gar nicht weiß, wie es ohne Mozilla Weave gehen würde. Auf jedem Computer andere Bookmarks, nicht alle gespeicherten Passwörter und verschiedene Verläufe. Ein Graus.

Das alles ist schon mal ein riesen Gewinn fürs produktive Arbeiten. Aber natürlich ist das Potential noch lang nicht ausgeschöpft. Ich hab’ mir einige Gedanken gemacht, wie es aus meiner Sicht mit Weave weiter gehen müßte:

Ein wichtiger Schritt wäre die Portierung von Mozilla Weave auf Thunderbird. Damit könnten Einstellungen, Account-Einstellungen inkl. Signaturen und das Adressbuch synchronisiert werden. Für die E-Mails selber ist Weave eher ungeeignet. Hierfür gibt es ja IMAP. Aber gerade das Adressbuch, die Signaturen und die Information, welche IMAP-Ordner abonniert sind, wäre eine gigantische Sache.

Aus Firefox-Sicht sollte Mozilla Weave direkt in den Browser integriert werden, damit Addon-Entwickler direkt auf daruf zugreifen können und die Synchronisations-API nicht wieder selber implementieren müssen. Z.B. würde das Plugin Selective Cookie Delete stark davon provitieren.
Wenn wir schon mal bei Cookies sind, wäre es schön, wenn die Cookie-Regeln (allow, allow for session und deny) auch synchronisiert werden würden. Ob die Cookies selbst synchronisiert werden sollen, kann ich noch nicht beantworten. Bin hier noch ein wenig hin- und hergerissen. Solange man das dann für sich selbst abstellen kann, wäre das optimal.

Desweiteren geht es weiter darum, noch weitere Clients für Mozilla Weave zu entwickeln. Hier hat Mozilla vor ca. zwei Monaten schon einige Ressourcen für Entwickler frei gegeben. U.a. die iPhone App finde ich sehr cool. Diese zeigt sehr schön, wie eine App aussehen kann, die nicht zu 100% in den mobilen Browser wie z.B. Fennec integriert werden kann:

Weave iPhone Data Viewer from Mozilla Labs on Vimeo.

Am Ende meines kurzen Abrisses über Mozilla Weave bin ich nun gespannt, welche meiner Wünsche in den kommenden Monaten umgesetzt werden und welche sonstigen Ideen die Entwickler da draußen noch alles haben werden.

MeeGo – Moblin und Maemo fusionieren

February 15th, 2010 kp No comments
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Intel und Nokia geben kannt, dass sie Ihre beiden Plattformen Moblin und Maemo zusammenführen werden. Es soll ein System names MeeGo entstehen, welches für Smartphones und Netbooks verfügbar sein soll. Als Unterbau wird Moblin verwendet, die Oberfläche wird von Maemo, welches von QT gepowert wird, beigesteuert.

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Palm Pre – WebOS 1.3.5 verfügbar

January 12th, 2010 kp No comments
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Palm hat heute das Update auf WebOS 1.3.5.2 frei gegeben. Über die Update-Funktion im Telefon, kann man das Update runterladen. Allerdings ist die Geschwindigkeit gerade sehr dürftig.

Palm Pre Plus und Palm Pixi Plus

January 8th, 2010 kp No comments
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Auf der CES kündigt Palm die Nachfolger-Telefone von Palm Pre und Palm Pixi. Jeweils um das Wort plus im Namen ergänzt, bringen die Modelle einige Updates mit. Z.B. wird das Palm Pre Plus statt mit 8GB nun mit 16GB internem Speicher ausgeliefert. Das Palm Pixi Plus wird um Wifi erweitert.
Wann diese Geräte in Deutschland auf den Markt kommen werden, hat Palm noch nicht angekündigt.

Nokia N900 mit FM Transmitter

December 8th, 2009 kp No comments
Nokia Logo

Bisher war mir nicht klar, dass das Nokia N900 direkt mit einem FM Transmitter ausgestattet ist. Damit ist es möglich, einen Radio-Stream aus dem Internet an ein Auto-Radio zu senden. Dafür ist natürlich eine gute UMTS-Verbidung notwendig und zu schnell darf man auch nicht fahren. Wahrscheinlich funkioniert das nur in der Stadt gut. Aber zumindest kann man seine komplette Musik-Sammlung ohne Kabelgewirr im Auto genießen.